Wegen zunehmender, aber nicht hinnehmbarer wie menschenunwürdiger Zustände – habe ich mir gedacht, diese Seite für Euch zu erstellen & für alle Hilfesuchenden...


wehe Dem, der erkrankt & nimmer alleine kann
wehe Dem, der erkrankt & nimmer alleine kann

Fangen wir mal so an...

 

Sicher habt Ihr schon mal den Begriff „ BETREUER“ gehört, der eigentlich den Sinn von Hilfe – Unterstützung – Heil und vor allem Interessenwahrung sowie betreut sein, vermittelt und erfüllen sollte! Jedoch gibt es leider auch und immer mehr, schwarze Schafe auch darunter.

 

Es gibt sogar Fälle, das es heutzutage schon reicht – wenn Irgendjemand bei der Stadt vorstellig wird und vorheuchelt in Sorge zu sein, weil Jemand vor lauter Amtsproblemen sich verändere und Niemand mehr an sich ran lasse, sich von Allem zurück ziehe. Und schwupp kommt ein Betreuer auf den Plan, der - wie in einem mir bekannten Fall - so überaktiv und pflichterfüllend war, das der Betreute ein zusätzliches Übermass an Amtsproblemen bekam, die dann sogar wegen nicht mit geteilter Gerichtsverhandlung, zu einem Versäumnisurteil incl. Obdachlosigkeit führte. Der Betreute war NICHT entmündigt, behielt die weitere Geschäftsfähigkeit und hatte der FREIWILLIGEN EINLASSUNG zugestimmt, da die Betreuung ja nur für Wohnungsbelange und Amtsproblematiken zum tragen kam...

 

Ltz. Jahr fiel ich durch Zufall über ein Berichts - Video (s. hier drunter), das mir die Haare zu Berge stehen ließ und die Wut hoch trieb. Wie gut, das es User gibt – die sich auch solcher brisanten Themen annehmen und publik machen, denn schon morgen kann es Jeden von Uns treffen und zunichte machen.

da fehlem einem die Worte!!!
da fehlem einem die Worte!!!

Leider handelt es nicht mehr um unglaubliche Einzelfälle! Betreuer gibt es ja für sehr viele Bereiche und Belange, nur scheint es – das es nicht mehr um den MENSCHEN, sondern immer mehr nur noch Eigenmächtigkeiten – Desinteresse – Betrug und Nachteile wie auch zu m Schaden der Betreuten geht.

 

Schaut mal diesen nachstehenden Fall...

Ein neuer ganz merkwürdiger und noch nicht geklärter BETREUER-Fall seit ein paar Tagen liegt vor...

 

Es geht um eine 74j. Frau, die aufgrund einer Hirnblutung durch zu hohen Blutdruck 2 Tage in ihrer Wohnung lag und nun nach einer schweren OP auf der Intensivstation ist. Anfänglich war bis auf ihre Schwestern keine weitere Verwandtschaft bekannt, somit schaltete die Klinik das Gericht bzgl. einer Betreuung ein.

 

Da bei der Patienten mit Allem gerechnet werden muss, hat der Betreuer lt. seinen Aussagen alles mit den im Ausland wohnenden Schwestern geregelt für den Notfall, wobei die Freundin der betagten Dame – Wäsche ins Krankenhaus bringt und Diese auch besucht.

( FREMDE dürfen auf die Intensivstation und haben mutmaßlich Schlüsselgewalt?)

 

Zwischenzeitlich kamen jedoch Kinder der Dame ins Geschehen, die beim Betreuer vorstellig wurden und im Schnellverfahren nicht nur abgefertigt, sondern auch vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Es hieß, die Mutter sei verarmt – sodass im Falle einer Unterbringung in ein Pflegeheim diegesamte Habe der Mutter an den Vermieter ergehe, da die Verwandtschaft die Kosten der angebl. erforderlichen Renovierung zur Weitervermietung nicht erbringen kann. Seitens des Betreuers wurden keine Nachweise, Belege und Sonstiges vorgelegt sowie auch die Verbindung zur Freundin der Mutter, verweigert!

 

Ferner soll die Mutter zu Jemanden (der nicht benannt wurde) geäußert haben, verbrannt werden zu wollen. Nun steht beim Betreuer schon fest, das die Mutter im Falle ihres Ablebens

in einem außerorts Lappwald ihre ltz. Ruhe finden soll. Eine Anwesenheit bei der Beisetzung könne gegen einen Aufpreis möglich sein. Erstaunlich auch, das der Betreuer noch nicht mal die Besuchszeiten der Klinik benennen konnte! Wenigstens hat der Betreuer noch darauf hin gewiesen, das die Kinder die Beerdigungskosten bei den jeweiligen Behörden im Falles des Ablebens der Mutter, beantragen müssen.

 

Offenes Ende in diesem Belang... Jedoch zeigt auch dieser wie die anderen Fälle hier, das es NICHT mehr um MENSCHLICHKEIT & WÜRDE geht!!!

klick mich...
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Ich möchte Allen – die in irgendeiner Form ( sei es für die eigene Person oder für Angehörige ) mit BETREUERN zu tun haben und Ungereimtheiten wie auch Kritik und Ärgernisse mit Solchen haben – unbedingt dieses Forum empfehlen!

Ihr findet dort Rechtsanwälte, Gerichtsurteile, Erfahrungsberichte und vor allem, HILFE!!!

 


Jedoch gibt es nicht nur mit Betreuern Leid und Ungereimtheiten, sondern ja auch in Krankenhäusern. Sei es durch dreiste Ärzte wie auch durch genervtes und mutmaßlich fehlplaziertes Personal.

 

Es geht hier um einen 49j. Mann, der sich immer unwohler fühlte und sich dbzgl. am 8.1.12 zur Überprüfung in ein Krankenhaus begab. Dort wurden mehrere Schlaganfälle und akutes Nierenversagen diagnostiziert. Am 20.1.12 bekam er die 1. OP von mehreren, wobei noch andere folgten und er seitdem auf der Intensivstation liegt wie auch immer wieder ins Koma gelegt wird, zumal er immer wieder Blut erbricht.

 

Dem Sohn wurde die amtliche Pflegschaft zuteil, die er sehr ernst nimmt – jedoch ist er noch sehr jung. Mehrfach erlebte er mit, das sein Vater vom Personal aufgrund häufigerem klingelns nach der Schwester bzgl. starker Schmerzen, angeraunzt wird mit Worten wie: „Jetzt habe ich keine Zeit“ - „ach nee, nicht schon wieder „ oder auch Aussagen getätigt wurden wie: „ der Patient hätte Langeweile, simuliere oder vor 2 Std. hätte man doch erst nach geschaut“!!!

 

Ltz. Wochenende kam der Sohn wieder zu seinem Vater und musste bemerken, das man die Klingel zum Hilferufen für den Vater einfach aus der Wand gezogen hatte,wie der Vater auch vor Schmerzen soweit ging in seiner Not – einfach die Apparateschläuche ab zu knicken, damit Diese piepen und so dann das Personal kommen musste, sprechen kann er ja nicht!

 

Am 5.3. wollte der Sohn die finanziellen Belange des Vaters auf der Bank regeln, als er seine Bankkarte dbzgl. nehmen wollte musste er feststellen, das die Kontokarte – Handy und der Wohnungsschlüssel des Vaters nicht mehr da sind. Keiner weis etwas und für Wertsachen wird vom Krankenhaus ja keine Haftung übernommen...

 

Nun stellt sich die Frage, ob man die Kontokarte, Handy und den Wohnungsschlüssel überhaupt als WERTSACHE beziffern darf, da der Vater ja nicht zur Aufnahme – sondern nur zur Überprüfung in die Klinik ging. In den Patientenschränken gibt es keine extra sog. Safes für Wertsachen! Außerdem, wer nimmt den seine Bankkarte und Wohnungsschlüssel mit in OP???

 

Falls Jemand Rat weis, wie es in diesem Fall mit der Krankenhaushaftung wirklich aussieht – zumal der Vater auch keine Versicherung zur evtl. Schadensregulierung besitzt, möge bitte hier über die HP Kontakt aufnehmen.

Als wenn die Zustände und Leid im Lande und dank der Politik nicht schon schlimm genug wären, nun muss man schon bangen – wenn man auf Hilfe angewiesen ist

 

In diesem Sinne meine Lieben – bleibt mir ja gesund!

 

GglG Eure Chaosss

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